Physische Server, konfiguriert nach den Anforderungen Ihres Projekts. Kompromisslose Leistung für Shops, Portale und Anwendungen mit hohem Lastaufkommen.
Bei einem dedizierten Server gehört die komplette Hardware Ihnen: alle CPU-Kerne, der gesamte RAM, jede IOPS der NVMe-Laufwerke. Keine Virtualisierungsschicht, keine Nachbarn, keine Kompromisse. Das ist die richtige Wahl für stark frequentierte Onlineshops, datenbankintensive Anwendungen und Projekte mit konstant hoher Grundlast.
Wir konfigurieren jeden Server passend zum Einsatzzweck – von der CPU-Wahl über RAID-Level und NVMe-Bestückung bis zur Netzwerkanbindung. Und wir betreiben ihn: Monitoring, Updates, Sicherheit und Backups sind Teil des Managed-Betriebs, genau wie bei unseren vServern.
Wir setzen auf aktuelle Server-Generationen mit AMD-EPYC™- und Intel®-Xeon®-Prozessoren, ECC-Arbeitsspeicher gegen unbemerkte Speicherfehler und Datacenter-NVMe-Laufwerken im RAID-Verbund – Software- oder Hardware-RAID je nach Anforderung. Die Netzwerkanbindung erfolgt mit mindestens 1 GBit/s (10 GBit/s optional) und Traffic-Flatrate.
Im Managed-Betrieb behandeln wir Ihren dedizierten Server wie unsere eigenen Systeme: Wir installieren, härten, patchen, überwachen und sichern – Sie arbeiten ausschließlich mit Ihrer Anwendung. Das ist das richtige Modell für Unternehmen ohne eigenes Ops-Team und für alle, die nachts lieber schlafen als Server neu starten.
Teams mit eigener Administrations-Kompetenz erhalten auf Wunsch vollen Root-Zugriff. Auch dann bleiben wir im Boot, wo Sie es wünschen: Monitoring, Backups und die KVM-over-IP-Konsole für den Notfall lassen sich als Bausteine dazu buchen. Die Grenze zwischen Ihrer und unserer Verantwortung definieren wir vorab präzise – nicht erst im Störungsfall.
Dedizierte Hardware kauft man nicht von der Stange. Wir starten mit einer Lastanalyse: Welche Anwendung läuft, wie viele parallele Nutzer, wie groß sind Datenbank und Suchindex, wo liegen die Engpässe heute? Daraus leiten wir eine Konfigurationsempfehlung ab – CPU-Generation, RAM-Ausbau, NVMe-Bestückung und RAID-Level, jeweils mit Begründung und Alternativen. Nach Ihrer Freigabe folgt die Bereitstellung mit gehärtetem System und eingerichtetem Stack, danach die Migration Ihrer Daten zum abgestimmten Zeitpunkt. Von der Anfrage bis zum Produktivbetrieb vergehen bei Standardkonfigurationen meist nur wenige Werktage.
Im RAID-Verbund wird jedes Bit auf mindestens zwei Laufwerke gleichzeitig geschrieben. Fällt eine NVMe aus, läuft Ihr Server ohne Unterbrechung weiter – das defekte Laufwerk tauschen die Rechenzentrums-Techniker im laufenden Betrieb (Hot-Swap), der Verbund synchronisiert sich selbstständig zurück.
Genauso wichtig ist, was RAID nicht leistet: Es schützt vor Hardware-Ausfall, nicht vor versehentlichem Löschen, fehlerhaften Updates oder Verschlüsselungstrojanern – die spiegeln sich nämlich brav mit. Deshalb gehören zu jedem dedizierten Server bei uns zusätzlich Backups auf räumlich getrennte Systeme mit Versionierung. Erst beides zusammen ergibt echte Datensicherheit.
Wenn Ihr Projekt konstant hohe Last erzeugt, maximale I/O-Leistung braucht oder besondere Anforderungen an Isolation und Compliance stellt. Bei schwankender Last ist oft ein großzügig dimensionierter vServer oder ein Cluster die wirtschaftlichere Wahl – wir rechnen das transparent mit Ihnen durch.
Ja. CPU, RAM, NVMe-Bestückung, RAID-Level und Anbindung stimmen wir gemeinsam auf Ihre Anwendung ab.
Ja. Monitoring, Updates, Sicherheits-Patches und Backups gehören zum Betrieb dazu. Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich vollen Root-Zugriff.
Standardkonfigurationen stellen wir meist innerhalb weniger Werktage bereit, individuelle Konfigurationen nach Absprache.
In 30 Minuten wissen Sie, welche Architektur Ihr Projekt braucht und was sie kostet. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck – inklusive kostenfreier Migration, wenn es passt.